Gumbies Gewinnspiel – Hilf mir, die Story zu beenden!

Gumbies Gewinnspiel

Jede Faser der Gumbies besteht aus einem Drang zur Freiheit. Und gleichzeitig geben dir die Gumbies Halt und Beständigkeit, auf all deinen Wegen. Eine Kombination, die leider nur selten bei uns Menschen zutrifft.

Häufig bist du vor die Wahl gestellt. Wilde Abenteuer oder gemütliches Zuhause. Wind im Haar oder Baby im Bauch. Klar, manchmal geht auch beides. Aber mit Sicherheit nicht ohne Abstriche.

Wenn du die Fülle einer Seite auskosten möchtest, musst du in der Regel vollständig auf die andere verzichten. Entweder Oder. Schwarz oder Weiss. Grau ist nur ein Kompromiss.

Ich möchte dir heute eine Geschichte erzählen. Mit dieser Geschichte kannst du ein Paar Gumbies deiner Wahl gewinnen und die Kombination von Freiheit und Beständigkeit für dich nutzen.

Sie handelt von einem bunten Vogel und einem starken Bären. Beide unterschiedlicher, wie sie nicht sein könnten. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sehr ineinander verliebt.

Gumbies Gewinnspiel

Gewinne ein Paar Gumbies deiner Wahl mithilfe meiner Gumbies Story!

Es war einmal ein kleiner Vogel. Der hatte wunderschöne bunte Federn, die herrlich in der Sonne leuchteten. Er hatte kräftige Flügel und wusste diese auch zu nutzen. So flog er über weite Meere, hohe Berge und dichte Wälder. Ab und an ließ er sich nieder um neue Umgebungen zu erkunden, neue Lebewesen zu treffen und neue Kraft zu tanken.

Auf einen dieser Pausen lernte er einen kleinen Bären kennen. Der hatte ein warmes, glänzendes Fell und große starke Tatzen. Die nutzte er, um auf seinen Waldspaziergängen Holz und Beeren zu sammeln. Jeden Abend ging er damit in seine kleine Höhle, in der er ein gemütliches Feuer anzündete und leckeren Beerensaft presste.

Sie trafen einander am Fluss. Der Vogel war gerade dabei sich seine bunten Federn zu waschen, als der Bär mit seinem Wasserkrug am Ufer stand.

Dem Vogel gefielen das warme Fell und die starken Tatzen des Bären. Der Bär wiederum war entzückt von den leuchtenden Federn und den kräftigen Flügeln des Vogels.

So verliebten sie sich ineinander und ergänzten sich auf wunderbare Weise. Der Vogel nahm den Bären mit auf seine Reisen und zeigte ihm das himmlische Gefühl des Windes in seinem Fell. Der Bär nahm den Vogel mit in seine Höhle und machte ihn mit dem erdenden Gefühl der Wärme in seinen Federn vertraut.

Sie verstanden sich prächtig und genossen einander sehr.

Eines Tages bekam der Bär plötzlich Angst. Der Vogel ist so frei und unabhängig, dachte er. Vielleicht gefällt ihm meine Höhle eines Tages nicht mehr und er fliegt ohne mich davon.

So beschloss er, dem Vogel eine Falle zu stellen und baute einen goldenen Käfig. Der Vogel, voller Vorfreude auf seinen geliebten Bären, kam wie immer zurück in die Höhle und die Falle schnappte zu.

Gumbies Gewinnspiel

Der Bär kümmerte sich um seinen kleinen Vogel so gut er konnte. Er sorgte stets für warmes Feuer und brachte ihm täglich frischen Beerensaft. Jedes Mal wenn er am Käfig saß, bewunderte er die herrlich leuchtenden Federn des Vogels und freute sich, dass er sie nun für immer bei sich haben würde.

Doch nach einer Weile, begann der Vogel sich zu verändern. Er wurde müde und schlief fast nur noch. Seine bunten Federn fielen ihm nach und nach aus.

Der Bär ärgerte sich über diese Veränderung und machte dem Vogel Vorwürfe. „Wieso bist du so hässlich und schlapp? Jeden Tag habe ich dir Feuer gemacht und Beerensaft gebracht. Jede freie Minute habe ich bei dir verbracht. Ist das der Dank für meine Liebe?“

Seine Besuche beim Vogel wurden immer seltener. Irgendwann verlor er vollständig das Interesse und wollte ihn nur noch loswerden. So öffnete er eines Tages die Käfigtür und sagte: „Flieg du nur, kleiner Vogel. Es ist mir egal, ob du zurückkommst oder nicht. Ich habe dich geliebt aber du weißt mit meiner Liebe nicht umzugehen. Deshalb geh jetzt, du bist frei!“

Doch der Vogel blieb bewegungslos. Er wusste nicht mehr wie man fliegt. Zulange hatte er seine Flügel schon nicht mehr genutzt. Zu viele Federn hatte er bereits verloren. Und zu groß war seine Trauer um die einst so wundervolle Liebe zwischen ihm und dem Bären…

Gumbies Gewinnspiel

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Ich weiß noch nicht, wie die Geschichte weitergeht. Was meinst du? Stirbt der Vogel im goldenen Käfig oder passt er sich ans Höhlenleben an, um die Gunst des Bären wieder zu gewinnen? Kommt gar ein anderer Vogel vorbei und zeigt ihm wieder wie man fliegt?

Hilf mir, die Geschichte zu Ende zu schreiben und gewinne deine eigenen Gumbies. Nutze deine Fantasie!

Geh auf Fantasiereise… Geh auf GUMBIES

Erzähle mir in den Kommentaren, wie die Geschichte vom Vogel und vom Bären ausgehen soll.

Wenn du das schönste Ende der Geschichte schreibst, gewinnst du ein Paar Gumbies deiner Wahl. Ob du diese bei deinen abenteuerlichen Flügen im Himmel oder beim gemütlichen Feuer in der Höhle trägst, ist dir natürlich selbst überlassen.

Ich freue mich auf deine Vorschläge. Und die Gumbies freuen sich auf dich!

P.S.: Unterstütze auch du die Gumbies dabei, mit fairen Mitteln die Welt zu erobern, indem du unseren Beitrag teilst!

 

UPDATE 1.0: Noch hast du eine Chance auf dein eigenes Paar Gumbies! Was geschieht mit dem Vogel und dem Bären? Veröffentliche dein Ende der Geschichte in den Kommentaren. Die Frist endet am 16.08. um 22:00 Uhr.

UPDATE 2.0: Unser Gewinnspiel ist beendet. Vielen herzlichen Dank für eure tollen Storys. Stefan, du hast definitiv den Vogel abgeschossen. Oder vielmehr gerettet – danke dafür 🙂 Deine Story hat unser gesamtes Gumbies-Team am meisten berührt und  die Gumbies freuen sich sehr darauf, dich bald begleiten zu dürfen!

8 thoughts on “Gumbies Gewinnspiel – Hilf mir, die Story zu beenden!”

  1. Doch die unendliche Liebe der beiden räumten Zweifel und Ängste aus dem Weg. Der Bär fand sein Vertrauen und seine tiefe Zuneigung zu dem prächtigen und anmutigen Vogel wieder,dessen buntes Federkleid strahlender denn je in der warmen Frühlingssonne funkelte. Das ungleiche Pärchen lebte von nun an wieder in Harmonie und Zufriedenheit zusammen ,weil der Bär erkannt hat,dass man nur jemanden mit dem unsichtbaren Band des Vertrauens und der Liebe an sich binden kann aber nicht mit einem goldenen Käfig.

  2. Doch der Vogel blieb bewegungslos. Er wusste nicht mehr wie man fliegt. Zulange hatte er seine Flügel schon nicht mehr genutzt. Zu viele Federn hatte er bereits verloren. Und zu groß war seine Trauer um die einst so wundervolle Liebe zwischen ihm und dem Bären….

    Traurig hüpfte der Vogel aus dem goldenen Käfig und ging vorsichtig zum Ausgang der Höhle. Doch das lange Gefangensein hatte ihn arg geschwächt und das grelle Licht der Natur blendete ihn so sehr, dass er sich entmutigt an Ort und Stelle hinsetzte. Er fühlte sich ohne seine wunderschönen bunten Federn und ohne seine kräftigen Flügel hilflos. „Ich werde nie mehr fliegen, nie mehr die Welt erkunden können.“, murmelte der Vogel und brach in Tränen aus.
    Dem Bären, der eben dies bei dem Vogel so bewundert hatte, brach es das Herz. Schließlich hatte er noch sein warmes, glänzendes Fell und seine große starke Tatzen, doch der Vogel hatte nun nichts mehr, was ihn besonders machte. Und ihm wurde bewusst, dass er schuld daran war, dass dieses vertrauensselige Wesen durch ihn all das verloren hatte und um seine Einmaligkeit betrogen wurde.
    Langsam ging er zu dem Vogel hin und hielt ihm seine große starke Tatze hin. „Steig auf, kleiner Vogel. Wir werden dich wieder zum Fliegen bringen.“ „In Gefangenschaft werde ich das nicht lernen, Bär.“, sagte der Vogel. „Ich sagte doch, du bist frei.“, erwiderte der Bär.
    Der Vogel stieg vorsichtig in die Tatze des Bären und dieser hob ihn hoch auf einen Baum. Dort schüttelte sich das Vögelein, streckte seine Flügel und hüpfte von einem Ast und zum nächsten. Doch es konnte nicht fliegen ohne sein schönes Federkleid.
    Entkräftet gab der Vogel nach einer Weile auf. Der Bär streckte ihm seine Tatze hin und hob so den Vogel vorsichtig auf den Boden. Anschließend bereitete er ihm einen leckeren Beerensaft zu und sammelte im Wald noch weitere Beeren, die der Vogel essen konnte. Anschließend legten sich die beiden schlafen.
    Dies wiederholte sich nun über mehrere Tage und nach dem fünften Morgen wurde der Bär von einem freudigen Aufschrei des Vogels geweckt. „Bär, Bär, schau nur!“, schrie der Vogel. Er hielt ihm einen Flügel hin und wahrlich, der Bär sah, dass ihm eine Feder aus der kahlen Haut wuchs. Die beiden tanzten wie wild und freuten sich sehr darüber.
    Die Wochen gingen ins Land und immer mehr kam das wunderschöne Federkleid des Vogels wieder zum Vorschein, das der Bär wieder so sehr bewunderte. Und eines Tages kam der Tag, an dem der Vogel von einem Ast hüpfte, seine Flügel schwang und flog.
    So sehr sich der Bär doch freute, so traurig wurde nun er. Wenn der Vogel nun davon flöge, wäre er nun mehr alleine und auch die schönen Federn könne er dann nicht mehr bewundern. Der Bär starrte in den Himmel und hielt Ausschau nach dem Vogel, doch er konnte ihn nicht mehr sehen. So verharrte er mehrere Stunden, doch der Vogel kam nicht mehr zurück. Traurig murmelte er sich in seiner Höhle ein und legte sich schlafen.
    Am nächsten Morgen erwachte der Bär aus seinem traumlosen Schlaf und tapste müde aus seine Höhle. „Huch, was ist denn das?“, sprach er überrascht, als er etwas Weiches unter seinem Fuße spürte. Als er hinab sah bemerkte er einen kleinen aber feinen Haufen von wunderschönen Federn, wie sie der Vogel hatte. Er sammelte diese wunderbaren Stücke auf und erfreute sich sehr an diesen. Als er aufsah sah er den Vogel auf einem Ast sitzen.
    „Lieber Bär, ich danke dir, dass du mir meine Freiheit wieder gegeben hast. Die Freiheit ist das Wichtigste, was wir Lebewesen haben. Und ohne diese kann ein Vogel wie ich einfach nicht leben. Ich habe dich geliebt und ich wusste sehr wohl, mit deiner Liebe umzugehen. Und erst nachdem mein Leben gefährdet war, hast du mir gezeigt, dass du im Herzen eine gute Seele hast. Aus Dank bekommst du deswegen diese Federn, damit du nie mehr einen Vogel in einen goldenen Käfig sperrst. Doch ich gehe jetzt, denn jetzt bin ich wirklich frei.“, sprach er und flog mit kräftigen Schwüngen davon.

  3. Nachdem der Bär sah, was er mit seiner Angst den Vogel verlieren zu können angerichtet hatte, lief er durch den Wald und sammelte die leckersten Beeren und Früchte die er finden konnte. Er wollte dem Vogel die Farben des Waldes in seine Höhle bringen und hoffte ihm so wieder neuen Lebensmut schenken zu können. Außerdem fehlte ihm das gemeinsame Leben außerhalb der Höhle. Es dauerte Wochen bis der Vogel sich wieder etwas erholt hatte und dem Bären wieder vertraute. Aber nach langer Zeit verließen sie gemeinsam die Höhle und der Vogel lernte langsam wieder zu fliegen. Auch der Bär hatte gelernt, dass man ein Leben nicht besitzen kann…

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